Das Vergolden von Rahmen ist ein Handwerk mit einer jahrhundertealter Tradition.
Es hat sich damals wie heute kaum etwas geändert. Die Materialien sind die gleich geblieben: Holz, Leim und Kreide, sowie Blattsilber und Blattgold. Ein Vergolder braucht ungefähr 30 Arbeitsgänge um einen einfach vergoldeten Bilderrahmen herzustellen.

Dabei ist Millimeterarbeit gefragt. Denn der Vergolder legt das dünne Blattgold mit Hilfe eines speziellen Fehenhaarpinsels auf den Rahmen. Als Anschiessen wird das Auftragen des Blattgoldes bezeichnet, welches mit 6-24 Karat in Streifen geschnitten liebevoll verarbeitet wird.
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Für die Gold- und Silberoberflächen wird echtes Weißgold, Orangegold und auch Platin verwendet. Diese Echtmetalle geben den Kunstwerken erst ihren edlen und einzigartigen Rahmen.
Blatt an Blatt auf dem Weg zur kompletten Vergoldung.
Kleine Überlappungen der Goldblättchen sind das charakteristische Merkmal für handgearbeitete Echtvergoldungen und bilden erst diese einzigartige Oberfläche.
Die häufigsten vergoldeten Bilderrahmen sind Barockrahmen. Eine gute und günstige Auswahl an barocken Bilderrahmen finden sie bei AllesRahmen.de.
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1 Antwort bis jetzt ↓
1 admin // Sep 23, 2008 at 01:25
Nun folgt noch ein Video zum Kunsthandwerk des Bilderrahmen-Vergolders:
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