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	<title>Bilderrahmen Blog &#187; Bilder</title>
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	<description>Ein Bild ohne Bilderrahmen ist wie eine Seele ohne Körper.</description>
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		<title>Fotowettbewerb 2010 &#8211; Der Countdown läuft</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 11:40:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der diesjährige Fotowettbewerb zum Thema Frühling, der von AllesRahmen.de veranstaltet wird, neigt sich dem Ende zu. Nur noch bis morgen, den 30. April 2010 können Bilder eingesandt werden. Solange das Wetter mitspielt, sollte nichts dagegen sprechen, doch noch am Wettbewerb teilnehmen. Die Bemühungen sollten auch nicht umsonst sein, denn insgesamt sind acht Preise zu vergeben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Hier geht es noch schnell zum Fotowettbewerb bei AllesRahmen" href="http://www.allesrahmen.de/bilderrahmen-info/"><img align="left" style="margin-right:10px; border: 1px solid black;" src="http://www.allesrahmen.de/bilderrahmen-info/images/stories/fotowettbewerb2010_mini.jpg" alt="" width="217" height="174" /></a>Der diesjährige Fotowettbewerb zum Thema Frühling, der von AllesRahmen.de veranstaltet wird, neigt sich dem Ende zu. Nur noch bis morgen, den 30. April 2010 können Bilder eingesandt werden. Solange das Wetter mitspielt, sollte nichts dagegen sprechen, doch noch am Wettbewerb teilnehmen.</p>
<p><span id="more-559"></span></p>
<p>Die Bemühungen sollten auch nicht umsonst sein, denn insgesamt sind acht Preise zu vergeben. Für die Einsendung des besten Bildes erhält der Gewinner des Fotowettbewerbs einen iPod nano mit 8 Gigabyte Speicherkapazität. Der Preis für die Plätze 2-4 ist eine Einrahmung der eingesandten Fotoaufnahmen in einen <a href="http://www.bilderrahmen-blog.de/category/hersteller/mira-hersteller/">Mira-Bilderrahmen</a>. inklusive Passepartout. Für die Plätze 5-8 stehen 25 Euro-Einkaufsgutscheine für AllesRahmen.de bereit.</p>
<p>Um Inspirationen zu erhalten, können Sie in der <a title="Hier geht es zu den Einsendungen für den Fotowettbewerb &quot;Frühling 2010&quot; bei AllesRahmen" href="http://www.allesrahmen.de/bilderrahmen-info/fotowettbewerb2010.html">Galerie</a> stöbern.</p>
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		<title>Schicke Privatausstellung &#8211; Zu Besuch in Vincents Designerwohnung</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 16:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ElsaLeRoy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vincent K. schaut zufrieden auf die knallige Illustration einer mutmaßlichen weiblichen Schönheit. Er zupft ein wenig rechts, ein wenig links, geht drei Schritte in sein großräumiges Wohnzimmer zurück und begutachtet kritisch sein Werk. Ein leichtes Lächeln legt sich in sein Gesicht. Es ist bereits das fünfte Bild, das er soeben an der Wand angebracht hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-283" title="Galerieschiene" src="http://www.bilderrahmen-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/galerieschine_holzrahmen_1.gif" alt="Galerieschiene" width="514" height="191" /></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet,sans-serif;">Vincent K. schaut zufrieden auf die knallige Illustration einer mutmaßlichen weiblichen Schönheit. Er zupft ein wenig rechts, ein wenig links, geht drei Schritte in sein großräumiges Wohnzimmer zurück und begutachtet kritisch sein Werk. Ein leichtes Lächeln legt sich in sein Gesicht. Es ist bereits das fünfte Bild, das er soeben an der Wand angebracht hat. Dreimal hat er die Positionen vertauscht, zurechtgerückt und neu angeordnet.</span></p>
<p align="left">
<p align="left"><span style="font-family: Trebuchet,sans-serif;"><em>&#8220;Und wenn ich Lust hab, wechsel ich morgen gleich zwei aus.&#8221;</em></span><span style="font-family: Trebuchet,sans-serif;"> Er deutet auf einen Stapel Bilderrahmen, die er in der hinteren Ecke gestapelt hat. </span><span style="font-family: Trebuchet,sans-serif;"><em>&#8220;DIe sind gestern gekommen. Genau pünklich.&#8221; </em></span><span style="font-family: Trebuchet,sans-serif;">Vincent hat gerade sein Studium der Soziologie und Geschichte abgeschlossen und seine lange renovierungsbedürftige Berliner Altbauwohnung im charmanten Graefekiez einen neuen Look verpasst. Gestrichen hat er aber erst ganz zum Schluss, kaum sichtbar, unter dem Wandweiß oben an der Deckenkante angebracht, liegt sein ganzer Stolz.</span></p>
<p align="left"><img class="alignleft size-medium wp-image-289" title="Galerieschiene" src="http://www.bilderrahmen-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/galerieschine_schrag_2-300x127.gif" alt="Galerieschiene" width="300" height="127" /></p>
<p align="left"><span style="font-family: Trebuchet,sans-serif;"><em>&#8220;Die hab ich mir bei nem Kumpel abgeguckt, kannt&#8217; ich bisher nur aus Kunstgalerien oder so.&#8221; </em></span><span style="font-family: Trebuchet,sans-serif;">Vincent hat seine gesamte Wohnung mit Galerieschienen ausgestattet, an denen er nun mühelos seine gesammelten Bilder anbringt. Denn er hat gerade seine Popartkunstsammlung gerahmt. Geld hätte er dafür früher nicht ausgegeben, erläutert er und räumt ein, dass der entstandene Effekt die Rahmung in jedem Fall rechtfertige. </span><span style="font-family: Trebuchet,sans-serif;"><em>&#8220;Die Galerieschienen waren auch überhaupt nicht teuer, das kann sich jeder leisten, und es sieht super aus&#8221;</em></span><span style="font-family: Trebuchet,sans-serif;">. In der Tat, die minimalistisch eingerichtete Wohnung hat durch den Schieneneffekt einen spürbaren Charme erhalten. Die Aluminiumrahmen entfalten an der Wand schwebend eine raumdurchdringende Atmosphäre. &#8216;Designerwohnung&#8217; haben seine Freunde neulich gesagt. Vincent lächelt. </span><span style="font-family: Trebuchet,sans-serif;"><em>&#8220;Nee Design is es nich. Das sieht einfach nur geil aus.&#8221;</em></span></p>
<p align="left"><img class="aligncenter size-medium wp-image-295" title="galerieschine_ol" src="http://www.bilderrahmen-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/galerieschine_ol-300x159.gif" alt="galerieschine_ol" width="300" height="159" /></p>
<p align="left"><span style="font-family: Trebuchet,sans-serif;">Immer mehr Menschen, darunter auffallend viele junge Menschen wie Vincent, haben ihre Wohnungen auf Galerieschienen umgestellt. Die Zeiten der willkürlich durchlöcherten sandigen Altbauwände sind vorbei. </span><span style="font-family: Trebuchet,sans-serif;"><em>„Früher hab ich meine Bilder an die Stellen gehängt, an denen der Vormieter durch Spachtelarbeit einen Dübel hinterlassen hatte.“</em></span><span style="font-family: Trebuchet,sans-serif;"> Heute werden die Schienen ganz schnell mit Hilfe von Dübeln an der Kante zwischen Decke und Wand angebracht. Ein Anstrich lässt sie optisch fast verschwinden. An die in die Leiste geschobenen Schraubgleiter fädelt man Perlonseile oder wahlweise Stahlseile ein, an denen man beliebig Bilderhaken verschrauben kann. Dort lassen sich Bilderrahmen bis zu einem Gewicht von 7 kg ganz leicht aufhängen, austauschen und umplatzieren. Die Höhe ist dabei variabel verstellbar – man braucht nicht mal einen Schraubenzieher.</span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet,sans-serif;">DIe Schienen sind mittlerweile auch kinderleicht zu bekommen. Neben einigen Baumärkten werden sie mittlerweile auch von <a class="wpGallery" href="http://www.allesrahmen.de" target="_blank">Onlinerahmenhändlern</a> vertrieben, wo Vincent neben seinen Schienen auch gleich<a class="wpGallery" href="http://alurahmen-shop.de" target="_blank"> Aluminiumrahmen</a> – und einen Barockrahmen für das Ölgemäde seines Großvaters &#8211; bestellt hat.</span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Trebuchet,sans-serif;">Doch die Galerieschienen bieten auch alltäglichen Zweck. „<em>Man kann ja nahezu alles dran hängen, was nich zu schwer ist. Das lässt Platz zum experimentieren</em>“ sagt Vincent und deutet auf seine rote Bärenlampe, die an einer der Leisten hängt. „<em>Oder hier, der Hahn hat jetzt auch seinen Platz gefunden</em>.“ Vincent lacht über den bunten aufblasbaren Plastikhahn der frei in einem Rahmen baumelt.</span><span style="font-family: Trebuchet,sans-serif;"><img class="alignleft size-medium wp-image-292" title="Bis zu 7kg Tragkraft" src="http://www.bilderrahmen-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/galerieschine_bar_1-207x300.gif" alt="Bis zu 7kg Tragkraft" width="207" height="300" /></span><span style="font-family: Trebuchet,sans-serif;"> </span><span style="font-family: Trebuchet,sans-serif;"><img class="alignright size-medium wp-image-290" title="Ausdruck von Kreativität" src="http://www.bilderrahmen-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/galerieschine_hahn-203x300.gif" alt="Ausdruck von Kreativität" width="203" height="300" /></span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Trebuchet,sans-serif;">Vincents Tante Maria hat sich von ihrem Sohn inspirieren lassen und schon einen Platz für die Adventskalender ihrer Kinder gefunden. Ob man den neuen ultraleichten Flachbildfernseher, den sie ihrem Mann zum Geburtstag schenken will, dort auch wiederfindet? Es bleibt abzuwarten. Fest steht, das Monopol der Galerien und Museen auf Galerieschienen hat sich ín den Berliner Wohnungen verstreut.</span></p>
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		<title>Rahmen und Film: Gibt es einen Filmrahmen?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 13:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ElsaLeRoy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Rahmen ist, ebenso wie er als Bilderrahmen zur Malerei gehört, ein fester Bestandteil des Kinos, bzw. des Films. Versucht man abseits vom ontologischen Rahmen des Mediums Film einen Rahmen innerhalb dessen zu finden, so stößt man unabdingbar auf einen der verkanntesten Filmemacher des zwanzigsten Jahrhunderts: Jean-Luc Godard. Eines ist bei dem französischen Autorenfilmer besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Der Rahmen ist, ebenso wie er als Bilderrahmen zur Malerei gehört, ein fester Bestandteil des Kinos, bzw. des Films.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Versucht man abseits vom ontologischen Rahmen des Mediums Film einen <em>Rahmen</em> innerhalb dessen zu finden, so stößt man unabdingbar auf einen der verkanntesten Filmemacher des zwanzigsten Jahrhunderts: Jean-Luc Godard.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eines ist bei dem französischen Autorenfilmer besonders auffallend und erinnert in jenem innewohnenden Anspruch an den Berliner Künstler Gerold Miller: Die Kunstfilme Godards fordern &#8211; wie die Kunstwerke Millers &#8211; einen aktiven Rezipienten, der das Kunstobjekt Bild/Film mit seinem eigenen Wissen und seiner eigenen Interpretationsarbeit ergänzen muss.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Godards phasenweise festzustellender Anspruch, Filme zu machen, so wie eben ein Maler malt, zeigt sich in keinem anderer Film, wie dem 1982 erschienenen <em>Passion</em><span style="font-style: normal;">. Er offenbart die Möglichkeit eines spielerischen Umgangs zwischen Malerei und Film.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-style: normal;">Kein Film also bei dem sich der Zuschauer entspannt zurücklehnen kann, wie es (nach Godards medienästhetischer Auffassung) die Unterhaltungsbranche vorgibt, sondern vielmehr gefordert wird.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Godard geht es zum Teil um einen speziellen Umgang mit den Rahmen der beiden Medien: Den Rahmen des Gemäldes und dessen Inneres und den Rahmen des Films. Godard hatte verschiedene Vor-Bilder für <em>Passion</em>: Goya, el Grecco, Rembrandt und Watteau, die er mittles sog.<em> <a title="tableaux vivants" href="http://www.bilderrahmen-blog.de/tableaux-vivants-lebende-bilder/" target="_blank">tableaux vivants</a></em> zum Leben erweckte, um gleichzeitig mit den jeweiligen Dispositiven der Medien Malerei und Film zu spielen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Unter einem Dispositiv der Malerei kann die <em>Um</em>rahmung des Kunstwerks, das durch seine innere Rahmung eine abgeschlossene Komposition darstellt, verstanden werden. Kontrastiv wären wichtige Dispositive des Films/Kinos vielmehr die der Bewegung und der Zeit.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">In ihrer jeweiligen Rahmung wirken Gemälde abgeschlossen &#8211; der Film auf der Leinwand wirkt hingegen nach Außen eben nicht abgeschlossen. Dort wo der Film aufhört, hört die Leinwand ebenfalls auf. Der Rahmen ist demnach keiner der einschließt und bewegungslos macht, wie jener in der Malerei. Gleichzeitig ist das Innere, bspw. das durch einen Rahmen eingeschlossene Fernsehbild, zwar nach Außen abgeschlossen, aber durch seine Veränderbarkeit (Kamerafahrt, Schwenk, Szenenwechsel, Bewegung) offen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-style: normal;">Der französische Filmtheoretiker André Bazin bezeichnet deshalb den (Film)rahmen im Kontrast zum (Bild)rahmen (</span><em>cadre</em><span style="font-style: normal;">) als Maske (</span><em>cache</em><span style="font-style: normal;">).</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-style: normal;">Der Rahmen im Film schließt also das Bild lediglich nach außen ab, während er ein Gemälde zudem fixiert und schließt.</span></p>
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		<title>Tableaux vivants &#8211; lebende Bilder</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 12:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ElsaLeRoy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der französische Ausdruck (&#8216;lebende Bilder&#8217;) geht auf eine Bewegung Ende des 18. Jahrhunderts zurück. Zu jener Zeit wurden vermehrt Werke aus der Malerei sowie der Plastik (wie antike Statuen) durch lebende Personen dargestellt oder nachgeahmt. So entstanden lebende Bilder, die zunächst zur Belehrung oder Unterhaltung dienten und besonders im Theater des 19. Jahrhunderts Verwendung fanden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der französische Ausdruck (&#8216;lebende Bilder&#8217;) geht auf eine Bewegung Ende des 18. Jahrhunderts zurück. Zu jener Zeit wurden vermehrt Werke aus der Malerei sowie der Plastik (wie antike Statuen) durch lebende Personen dargestellt oder nachgeahmt. So entstanden lebende Bilder, die zunächst zur Belehrung oder Unterhaltung dienten und besonders im Theater des 19. Jahrhunderts Verwendung fanden. Durch ihr Dispositiv weisen sie gerade Parallelen zum Theater auf.<br />
Die Entwicklung der<em> tableaux vivants</em> geht über die Fotografie, innerhalb einer bürgerlich attackierenden Bewegung Anfang des 20. Jahrhunderts, hinzu surrealistischen Formen und ihrer Symbolisierung der Auseinandersetzung Kunst-Alltag in den 60er/70er Jahren. Im Medium Film werden<em> tableaux vivants </em>hingegen verwendet, um bestimmte theatrale Szenen darzustellen oder gar jene Kunstform des 18./19. Jahrhunderts intermedial zu integrieren. Dergleichen findet man solche bspw. in Pier Paolo Pasolinis <em>La Ricotta</em> in dem Film <em>Passion</em> (1982) des französischen Autorenfilmers Jean-Luc Godard wieder oder etwa im Film <em>Gettysburg</em> (1993) des amerikanischen Regisseurs Ronald F. Maxwell.<br />
Unter anderem findet man heute <em>tableaux vivants</em> auf der Straße wieder, in den sog. <em>Living Mannequins</em>, einer Kunstform der Schauspieler angehören, die sich verkleidet und geschminkt durch Unbeweglichkeit in der Öffentlichkeit als Statuen oder Skulpturen geben.<br />
<em>Tableaux vivants</em> sind als Kunstform zwischen Malerei und Theater (Film), demnach in einem Zwischenspiel von Bewegung und Nicht-Bewegung etabliert. Wird ein Gemälde (unbewegt) mittels eines<em> tableaux</em> (bewegt) in einer Fotografie (unbewegt) festgehalten, so ist das lebendige Bild auf das Entplastizierte, Unartifizielle durch den (lebendigen) Menschen versinnbildlicht. Genau hier liegt der Grundgedanke der<em> tableaux</em>, deren erklärtes Ziel es ist, die erzeugte Bewegung bis zum Stillstand zu unterdrücken. Vergangenes wird vergegenwärtigt, zugleich werden Reflexionen und Interpretationen von Kunst(geschichte) inszeniert.<br />
<em>Tableaux vivants</em> sind selbst eine Art Medium, insofern sie immer als Träger Inhalte transportieren, gleichzeitig stehen sie in Abhängigkeit zu bereits Existierendem: sie sind auf „Zitate“ angewiesen, ohne die sie nicht existieren könnten.</p>
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		<title>Berliner Panorama-Fotos auf Leinwand</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 22:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BingoStar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Panoramafotos mit bekannten Berliner Motiven bietet derzeit die Berlin-Fotogalerie in ihrer aktuellen Ausstellung an. Der Fotogkünstler Detlef Winkelewski widmet sich seit über 30 Jahren Panorama- und Landschaftsaufnahmen und ist nun ein anerkannter Experte auf diesem Gebiet. Jetzt stellt er diese auf Leinwand gedruckten Panoramafotos in seiner Galerie aus. Unter dem Motto: Berlin ist rund! 360 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Brandenburger Tor - Panorama" href="http://www.berlin-fotogalerie.de/index.php?module=media&amp;pId=102&amp;id=13&amp;category=gallery/Panoramen&amp;start=8" target="_blank"><img src="http://www.berlin-fotogalerie.de/images/bg_head_fotogalerie.jpg" alt="Panorama Berlin" width="465" height="71" /></a></p>
<p><strong>Panoramafotos</strong> mit bekannten Berliner Motiven bietet derzeit die <a title="Berlin-Fotogalerie - Panoramafotos aus Berlin" href="http://www.berlin-fotogalerie.de/" target="_blank"><strong>Berlin-Fotogalerie</strong></a> in ihrer aktuellen Ausstellung an.</p>
<p>Der Fotogkünstler Detlef Winkelewski widmet sich seit über 30 Jahren Panorama- und Landschaftsaufnahmen und ist nun ein anerkannter Experte auf diesem Gebiet. Jetzt stellt er diese auf Leinwand gedruckten Panoramafotos in seiner Galerie aus.</p>
<p><strong>Unter dem Motto:</strong></p>
<blockquote><p><strong><span style="color: #ff0000;">Berlin ist rund!<br />
360 Grad Panoramen und andere ungewöhnliche Stadtansichten von Berlin</span></strong></p></blockquote>
<p>bietet die Berlin-Fotogalerie einzigartige und ungewöhnliche Berlin-Motive auf bis zu 2,50 m breiten Leinwänden an. Der hochwertige und beständige Farbdruck erzielt einen enormen Farbeindruck beim Betrachter. Die Bilder sind in verschiedenen Größen erhältlich und innerhalb einer Woche kurzfristig lieferbar.</p>
<p>Die gesamte Auswahl der Panorama- und Berlinfotos finden Sie unter <a href="http://www.berlin-fotogalerie.de">www.berlin-fotogalerie.de</a>.</p>
<p><strong>Sie Verkaufsausstellung ist bis zum 30. September in der Berliner Kantstraße 116 in den Geschäftsräumen von <a title="Bilderrahmen-Shop" href="http://www.allesrahmen.de/oxid.php/sid/x/cl/vdcontent/conid/477428ba997707cb2.07910247" target="_blank">AllesRahmen.de</a> geöffnet.</strong></p>
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